Augenerkrankungen sicher einschätzen und begleiten
Viele Augenerkrankungen verlaufen chronisch und entwickeln sich über einen längeren Zeitraum. Entscheidend ist neben einer frühzeitigen präzisen Diagnostik eine langfristige Begleitung sowie strukturierte Verlaufskontrollen. So lassen sich Veränderungen frühzeitig erkennen und ein mögliches Fortschreiten der Erkrankung beurteilen.
In unserer Augenarztpraxis in Gundelfingen setzen wir auf moderne Untersuchungsverfahren und eine klare, verständliche Einordnung der Befunde. Ziel ist es, den Zustand Ihrer Augen regelmäßig zu überprüfen und Veränderungen verlässlich zu erkennen.
Diagnostik und Verlaufskontrollen bei chronischen Augenerkrankungen
Eine kontinuierliche augenärztliche Begleitung ist insbesondere bei chronischen Erkrankungen wichtig. Dazu zählen unter anderem:
- Glaukom
(Grüner Star)
Zur Beurteilung des Sehnervs, des Augeninnendrucks und möglicher Gesichtsfeldveränderungen. - Altersabhängige Makuladegeneration (AMD)
Zur frühzeitigen Erkennung struktureller Veränderungen der Makula sowie ein Übergang von der trockenen in die feuchte Form.
- Diabetische
Retinopathie
Zur Beurteilung von Gefäßveränderungen der Netzhaut oder Schwellung der zentralen Netzhaut bei Diabetes.
Durch regelmäßige Kontrollen können wir den Verlauf einer Erkrankung nachvollziehen und Veränderungen frühzeitig erkennen.
Wichtige Verfahren auf einen Blick
OCT (OPTISCHE KOHÄRENZTOMOGRAFIE)
Die OCT ermöglicht hochauflösende Querschnittsbilder der Netzhaut und des Sehnervs. Sie ist ein zentrales Verfahren zur Diagnostik und Verlaufskontrolle bei Erkrankungen wie der Makuladegeneration oder des Glaukoms und erlaubt eine sehr präzise Beurteilung feiner Strukturen.
GESICHTSFELDMESSUNG / PERIMETRIE
Mit der Gesichtsfeldmessung prüfen wir, ob Einschränkungen im Gesichtsfeld bestehen. Dieses Verfahren ist insbesondere bei der Diagnostik und der Verlaufsbeurteilung des Glaukoms von Bedeutung.
PENTACAM
Die Pentacam liefert detaillierte Informationen über die Hornhaut und den vorderen Augenabschnitt. Sie erlaubt eine differenzierte Analyse der Hornhautform und -dicke sowie deren Veränderungen im zeitlichen Verlauf.

